Das Buch "Wo bitte geht's nach Stanford" in den Medien 

 

"Authentisch! Klug! Praktisch! Ein Buch, was Eltern lesen sollten"

Pressestimmen

„Nichts dem Zufall überlassen – das hat sich auch Isabelle Liegl gesagt, als es um die Erziehung ihrer beiden Söhne ging. Sie wollte, dass sie nach dem Abitur auf eine amerikanische Universität gehen, und erreichte das durch eine frühzeitige Planung. In ihrem Buch „Wo bitte geht es nach Standford? Wie Eltern die Leistungsbereitschaft ihrer Kinder fördern können“ kritisiert sie das Mittelmass, das an deutschen Schulen vorherrsche, und jene Eltern, die den Bildungsweg ihrer Kinder zu wenig im Auge behielten ; für das wettbewerbsorientierte amerikanische Bildungssystem hat sie viel Lob. Ihre eigenen Söhne schickte sie auf eine Internationale Schule. Und tatsächlich, die beiden lieferten Spitzenleistungen, schafften den Sprung auf Eliteuniversitäten, haben heute gut bezahlte, interessante Jobs in New York und Kalifornien. Alles richtig gemacht?“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3.03.2019;  Von Anke Schipp in "Wie wird unser Kind erfolgreich?"

 

„Buch-Tipp: Autorin Isabelle Liegl erzählt, wie ihre beiden Söhne ihr selbst gesetztes Ziel, an einer amerikanischen Top-Uni zu studieren, erreichten. Dazu gibt sie viele praktische Tipps für die Bewerbung an USUniversitäten. Der Psychologe und Erziehungsberater Albert Wunsch ergänzt den Ratgeber mit bildungs- und erziehungswissenschaftlichen Aspekten.“
schule 01/2018

 

„Isabelle Liegl fordert kreatives und globales Denken an den Schulen. Sie macht Vorschläge, wie Eltern die Leistungsbereitschaft von Kindern stärken können.“
WELT Online 14.10.2017

 

„Die Eltern können die Bildung delegieren, die Verantwortung dafür jedoch nicht. Ein gut angeleitetes Kind ist imstande Erstaunliches zu leisten, erst recht ein Heranwachsender.“
www.hanniel.ch, April 2017

 

„[Die] Aufzählungen sind flott geschrieben, verlieren die Fakten dabei aber nie aus dem Blick. Empfohlen sei das Buch aber auch denjenigen, deren Nachwuchs in näherer Zukunft ein Studium in den USA plant, schließlich hat Isabelle Liegl aus eigener Erfahrung dazu viele praktische Tipps zusammengetragen.“
Familie. Das Magazin, 5/2017

 

„Was Isabelle Liegl als praktische Lebenshilfen für Eltern dokumentiert und mit unzähligen Tipps und Hinweisen ergänzt, untermauert Albert Wunsch mit psychologischem Gespür.“
Katholische Bildung. Verbandsorgan des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (VkdL), Juli 2018

 

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Kundenrezensionen: (Amazon)
Ein wunderbares Buch!
12. Mai 2017
"Ein wunderbares Buch, ein Schlüsselwerk für Eltern, die Ihren Kindern neue Wege zu einem guten Lebenserfolg vermitteln wollen.
Es zeigt, wie man seine Kinder bereits im Kindergarten besser versteht und sie schon in jüngeren Jahren zu mehr persönlicher Leistungsbereitschaft ohne Zwang führt, so wie in den USA, in England und auch in Frankreich üblich ist. Die Autorin zeigt am Beispiel ihrer beiden Söhne, welche Wege sehr früh gegangen werden müssen, um die angestrebten Ziele und Erfolge in den USA zu erreichen. Nun ist dort offenbar vieles ganz anders und mit europäischen Gewohnheiten nicht zu vergleichen.
Das führt und Isabelle Liegl fast in jedem Kapitel freundlich aber genau vor Augen. Es ist eine ausführliche Darstellung - genau eine Gebrauchsanweisung - für die notwendigen Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung in Übersee. Es ist interessant zu erfahren, dass nicht der ehrgeizige Schüler seine Lieblingsuniversität aussucht, sondern im Gegenteil er alles tun muss, um von einer Universität ausgewählt zu werden ! Denn "alle haben gute Noten" ! Dieses Buch ist ein Novum und außerdem ein sehr sympathisches Zeugnis von Energie und Lebenswille."


Authentisch! Klug! Praktisch! Ein Buch, was Eltern lesen sollten
23. April 2017
"Die Autorin Isabelle Liegl hat ein wichtiges Buch geschrieben. Es ist wichtig, weil dieses Buch genau zur richtigen Zeit erscheint. Unzählig viele Eltern diskutieren über die richtige und die beste Schulausbildung für ihre Kinder. Sehr viele von ihnen sind zu Recht verärgert über das deutsche unflexible und veraltete System und suchen nach Alternativen, die natürlich - im Rahmen der Globalisierung - auch im Ausland liegen. Außerdem sind Namen wie "Stanford", "Harvard" oder "Oxford" als der geistige Nabel der Welt in den Eltern- Köpfen. Nur wie kommt man dahin? Isabelle Liegl, deren zwei Söhne, diesen Weg gegangen sind, liefert eine kluge, liebevolle, und praktische "Gebrauchsanweisung" , wie man dieses Ziel erreichen kann und was einen im Ausland tatsächlich erwartet. Kapitel für Kapitel beschreibt sie vom Kindergarten bis zum Abitur, wo und wie die Vorbereitung beginnt. Das Interessante ist, dass weder Geld noch Herkunft entscheidend sind, sondern der Wunsch, der Wille und die Freude an eigener Leistung. Die Autorin beschreibt diesen Weg als weiß Gott nicht immer einfach, aber am Ziel steht neben einem Studium an einer der besten Unis der Welt ein selbstbewusstes, zufriedenes und für das Leben gewappnetes Kind, Und das ist es doch, was wir Eltern wollen!"

 

 

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Allgemeiner Pressetext 

FORDERN UND FÖRDERN

Wie kann ich dabei helfen, meine Kinder zu befähigen, ein glückliches, selbst bestimmtes und – nach eigenen Maßstäben – erfolgreiches Leben zu führen? Dieser Schlüsselfrage widmet sich die Münchner Autorin Isabelle Liegl in ihrem aktuellen Buch „Wo bitte geht`s nach Standford? Wie Eltern die Leistungsbereitschaft ihrer Kinder fördern können.“

Mehrere Beobachtungen haben sie zu diesem Buch inspiriert. Zum einen, bei immer weniger Kindern und Jugendlichen ist die Bereitschaft zu Anstrengung, Leistung und Dranbleiben vorhanden. Aus Angst, ihren Nachwuchs zu überfordern, oder um Konflikte zu vermeiden, geben Eltern sich gleichzeitig zu oft mit Mittelmaß zufrieden, träumen aber später von der Elite-Uni in den USA. Erschwerend wirkt, dass Deutschlands starres und unflexibles Schulwesen nur unzureichend auf den aktuellen Wandel durch Globalisierung und Digitalisierung vorbereiten kann.

Womit der Ball wieder im Spielfeld der Eltern liegt. Aus Sicht der Autorin sind daher Mut, Risikobereitschaft und vor allem Durchhaltevermögen zentrale Werte für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen. Ihr Rezept: Fordern und Fördern! Denn, wer früh unterfordert wird, ist später oft tatsächlich überfordert.

„Damit Kinder ihre Talente umsetzen und Ziele erreichen, brauchen sie Begeisterung, Ausdauer sowie Eltern und Schulen, die sie unterstützen“, so Liegl. Anhand von Erfahrungen mit den eigenen Kindern, entwicklungspsychologischem Wissen und Kenntnis der Lernkulturen in England, Frankreich und den USA erklärt sie, was Eltern tun können, um Selbstvertrauen, Motivation und Ausdauer bei Kindern zu fördern und gleichzeitig sehr gute Ergebnisse zu fordern. Ihre Erfahrungen während der Kindergartenzeit und Schule, vor allem während der wichtigen Jahre vor dem Abitur, bilden zusammen mit den Informationen und Tipps zum Thema Bewerbung an den Top Universitäten der Welt einen wertvollen Wegweiser auf dem Weg zur bestmöglichen internationalen Ausbildung. Dazu gehört auch, wie man ein Studium in den USA auch ohne wohlhabende Eltern finanzieren kann.
Der Psychologe und Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch ergänzt das Thema mit seiner wissenschaftlichen Analyse einer behutsamen Erziehung zwischen Unter- und Überforderung.


Zur Autorin
Dr. Isabelle Liegl ist promovierte Betriebswirtin und arbeitet als Innendesignerin. Seit ihre beiden Söhne in den USA studieren, unterstützt sie andere Eltern und Schüler bei den Bewerbungs- und Auswahlverfahren für amerikanische Universitäten. Sie lebt in München.
Ihr Credo: „Mein größter Wunsch ist es, Eltern und ihre Kinder zu ermutigen, eine internationale Ausbildung in Betracht zu ziehen, indem ich sie umfassend informiere. Die Begeisterung und Leistungsbereitschaft, die Offenheit und Toleranz sind Ausdruck der inneren Stärke, die Jugendliche auf diesem Weg erlernen und erfahren können. Mir war auch wichtig die vielen falschen Vorstellungen, Vorurteile und Mythen zu korrigieren, die dazu führen, dass Jugendliche den Weg einer internationalen Ausbildung zu spät und unvorbereitet gehen wollen.“